Was ein „blaues Pony“ bei Koreanerinnen und Koreanern auslösen kann.

Wunderschöne Landschaften und die Aussicht auf das Meer laden zu stundenlangem Wandern ein. | Courtesy of Jeju Olle Trail

Viele Koreanerinnen und Koreaner können sich auf dem Jeju Olle von ihrem Alltagsstress erholen und der koreanischen „Balli-Balli“-Kultur entfliehen.

— Daniel Thomas Faller

Olle Trails führen uns durch traditionelle Dörfer… | Courtesy of Jeju Olle Trail

…vorbei an Teebüschen und Organgenhainen… | Courtesy of Jeju Olle Trail

…sowie entlang der Küste. | Courtesy of Jeju Olle Trail

Bei jedem Schritt wird man daran erinnert, dass man sich auf einer Vulkaninsel befindet. | Courtesy of Jeju Olle Trail

Orange-blaue Markierungen weisen auf den Olle Trails den Weg. | Courtesy of Jeju Olle Trail

Das Symbol für Jeju Olle ist ein blaues Pony, welches man „Ganse“ nennt. Der Name hat seine Wurzel im Jeju-Dialekt „Gansedari“ 간세다리, was so viel wie Faulpelz bedeutet. Eine der Philosophien des Jeju Olle Trail ist, sich das Gansedari als Vorbild zu nehmen: langsam über die Wiesen spazieren, flanieren und sich öfters mal ausruhen. | Courtesy of Jeju Olle Trail

Beim „blauen Pony“ kann man sich einen Olle Trail Stempel holen. | Photographer Daniel Thomas Faller

Jährlich besuchen über 600‘000 Besucherinnen und Besucher die Jeju Olle Trails.
Einer davon ist Teuk Kim, welchen wir im Jeju Olle Tourist Center in Seogwipo getroffen haben. Er hat in zwei Wochen über 437 Kilometer zurückgelegt, bekommt das Finisher Diplom sowie eine Medaille und wird in der „Hall of fame“ aufgenommen. Gratulation! | Photographer Daniel Thomas Faller